Kritiken

Der goldne Topf

 

"Besonders hervorzuheben ist Laricchia, der den Archivarius Lindhorst - eigentlich ein aus Atlantis verbannter Salamander, Mensch und Fabelwesen zugleich, der kriecht und flattert, flüstert und zetert - zur interessantesten Figur in diesem durchaus irritierenden Multimedia-Märchen macht."

 

(Badische Neueste Nachrichten)

The King's Speech

 

"Mit der Gestalt des zunächst verstörten Spross aus königlichem Hause, in der Familie spöttisch Bertie genannt, der nach erfolgreicher Therapie als bedeutender King George VI. in die Historie eingeht, stellt sich Michael Laricchia einer künstlerischen Herausforderung, die er überragend meistert. Er führt einen heroischen, bisweilen verzweifelten Kampf gegen das Stottern, das er in unterschiedlichen Stadien überzeugend simuliert."

(Badisches Tagblatt)

Tartuffe

 

"Der Tatuffe in Person des Michael Laricchia gleicht eher Alain Delon in der Rolle des "talentierten Tom Ripley", dem man keineswegs zölibatäre Ambitionen unterstellen würde.

Die stimmige Version eines geistigen Verführers lässt sich nach heutigen Kriterien durchaus nachvollziehen."

 

(Badisches Tagblatt)

Das Fräulein von Scuderi

 

"Michael Laricchia schlüpft als Erzähler und Schauspieler in alle tragenden Rollen (...) Jede Person hat eine eigene Art sich zu bewegen, zu sprechen und eine andere Gestik, die der Schauspieler so wunderbar überzieht, dass man auch ohne Worte erkennen kann, wen er gerade verkörpert. Mit nur einem Requisit entsteht eine ganze Persönlichkeit, und es ist ein Genuss in einem so exclusiven Rahmen E.T.A. Hoffmanns wunderbarer Sprache zu lauschen und große Schauspielkunst erleben zu dürfen."

(Badische Neueste Nachrichten)

Don Karlos

 

"Michael Laricchia erzeugt eine Wirkung, die sich bis in die Publikumsreihen spüren läßt, wenn er sich etwa als böswilliger eiskalter Monarch über jedes Gefühl erhaben zeigt."

 

(Badische Neueste Nachrichten)

"Michael Laricchia (...) macht Härte und Verzweiflung des furchtbar versagenden Vaters und Herrschers deutlich."

 

(Badisches Tagblatt)

Die Kopien

"Mit dem wandlungsfähigen Michael Laricchia (...) verfügt das Theater Baden-Baden über einen Schauspieler, der schon in der Neuproduktion "Novecento" bewiesen hat, wie herrlich plastisch er Geschichten nur durch Stimmfärbung, Gestik und Mimik vor dem geistigen Auge seiner Zuhörer erstehen lassen kann."

(Badisches Tagblatt)